Seminar Stimme und Meer – ein Erfahrungsbericht

Sellin Brücke
Sellin Brücke

Seminare zum Thema „Stimme und Meer“ bietet Lorenz und Grahn in regelmäßigen Abständen auf der Insel Rügen an. Vor 2 Jahren besuchte Erik Eisenfeldt, Ingenieur mit eigener Firma aus Berlin, ein Seminar unter der Leitung von Beate Pflieger-Lorenz. Erik Eisenfeldt schildert seine Erfahrungen in folgendem Interview.

Welche Bedeutung hatte der gute Einsatz der eigenen Stimme vor der Seminarteilnahme für Sie – beruflich und privat?
Erik Eisenfeldt:
Beruflich war ich schon immer gefordert, in Präsentationen und Verkaufsgesprächen meine Stimme gut einzusetzen. Ich merkte allerdings in den Jahren, dass ich nicht sorgsam mit meiner Stimme umgegangen bin bzw. mich gar nicht um die Pflege oder dergleichen gekümmert habe. Das meine Stimme mir zur Verfügung stand war bis dahin ein Naturgesetz, für das ich nichts tun musste.

Wie stellten Sie in Ihrem Alltag fest, dass Sie sich mit dem Thema „Stimme“ in einem Seminar intensiver befassen möchten?
E. E.:

Meine Stimmbänder verursachten immer mehr Schmerzen und nach einem Tag voller Gespräche war ich am Abend heiser oder der Hals schmerzte sehr. Lutschtabletten oder dergleichen halfen nicht.

Hat bereits die Aufmerksamkeit für das Thema bei Ihnen etwas verändert?
E. E.:
Nein. Das reichte nicht.

Wie sind Sie auf das Angebot von Lorenz & Grahn, speziell die Seminarreise bei Beate Pflieger-Lorenz, aufmerksam geworden?
E. E.:
Durch meine Freundin, die selbst auch als Trainerin und Coach im Bereich Kommunikation tätig ist und Frau Pflieger-Lorenz schon kannte.

Was wollten Sie für sich persönlich in dem Seminar erreichen?
E. E.:
Eine Technik, um meine Stimmbänder zu schonen.

Wie haben Sie die Seminaratmosphäre auf Rügen unter der Leitung von Beate Pflieger-Lorenz erlebt?
E. E.:
„Sich auf den Weg machen“ bedeutet auch im wahrsten Sinne, sich irgendwo hinzubegeben. Und um etwas bei mir zu verändern, muss ich mich selbst auf den Weg machen. Das fing mit der Anreise nach Rügen an. Das Gewohnte verlassen, um Neuem zu begegnen. Das Umfeld im „Seminarhaus Victoria“ und die Nähe zum Meer trugen wesentlich dazu bei, dass ich klar und bewusst die Tage erlebte. Die Seminaratmosphäre war hervorragend um mir bewusst zu werden, wo ich stehe und was ich möchte. Keine Ablenkung vom Wesentlichen und somit konnte ich da hinschauen, weshalb ich das Seminar gebucht hatte. Bei einer Gruppengröße von 5 Teilnehmern hatte ich keine Möglichkeit, mich zu verstecken. Ich musste aktiv teilnehmen und genau darin lag der Gewinn. Durch eine sehr achtsame Seminarführung gab mir Beate Pflieger-Lorenz das Vertrauen, mich so einzubringen, dass ich wirklich Veränderungen erleben durfte.

Was haben Sie aus dem Seminar konkret mit in Ihren Alltag übernommen?
E. E.:
Ich habe meine Atemtechnik umgestellt und vertieft. Bis dahin hatte ich zu flach geatmet. Daraus resultierten vor allem meine Stimmprobleme.
Außerdem habe ich in meinen Alltag regelmäßige Übungen meines Unterkiefers übernommen, um eine klare und saubere Aussprache zu haben und nicht ins Nuscheln abzurutschen.
Ein wesentlicher Erfolg der Tage auf Rügen war für mich weiterhin, die Wichtigkeit meiner Stimme und Aussprache auf meinen beruflichen Erfolg und in meinem privaten Umfeld zu erkennen.

Wem würden Sie diese Seminarreise empfehlen?
E. E.:
Ich empfehle jedem das Seminar, der geschäftlich sehr stark stimmlich beansprucht ist. Außerdem den Menschen, die sich nicht bewusst sind, welche Auswirkung unsere Stimme und Aussprache auf unsere Umwelt hat und welche Chancen darin verborgen liegen.

Das nächste dreitägige Seminar zum Thema „Stimme und Meer“ findet vom 30.09. bis zum 02.10. in Sellin (Rügen) statt.

Mehr Informationen zum Seminar.

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